mainpost.de | September 2013

Lummel und Schlechtl lachen jetzt in Bronze

Beim Festabend zum 25-jährigen Bestehen der „Stiftung Europäisches Klempner- und Kupferschmiedemuseum“ im Karlstadter historischen Rathaussaal war der Höhepunkt die Enthüllung der beiden Bronzebüsten von Heinz Lummel und Alois Schechtl, die dauerhaft im Museum ihren Platz finden. Der Ehrenvorsitzende Heinz Lummel begrüßte etwa 100 Berufskollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Geschäftspartner.

"Beim Festabend zum 25-jährigen Bestehen der „Stiftung Europäisches Klempner- und Kupferschmiedemuseum“ im Karlstadter historischen Rathaussaal war der Höhepunkt die Enthüllung der beiden Bronzebüsten von Heinz Lummel und Alois Schechtl, die dauerhaft im Museum ihren Platz finden. Der Ehrenvorsitzende Heinz Lummel begrüßte etwa 100 Berufskollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Geschäftspartner.

Der Vorsitzende der Museumsstiftung Mario Bott bedankte sich bei den 50 Gründungsmitgliedern um Heinz Lummel für die „Rettungsaktion“, bei der es galt, alte Maschinen, Werkzeuge und Pläne vor der gedankenlosen Entsorgung zu bewahren. Seit 15 Jahren steht das Kupferschmiedemuseum in direkter Nachbarschaft zur historischen Altstadt und bildet somit bereits optisch eine Symbiose zwischen alt und neu.

Vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erklärte Präsident Manfred Stather, dass von den 6000 Museen in Deutschland dieses einzigartig ist. Es widmet sich der Metallverarbeitung durch den Menschen. Kein Ereignis sei so bedeutsam wie die Entdeckung, dass sich aus erzhaltigem Gestein Rohstoff für die Herstellung von Waffen und Werkzeug gewinnen lässt. (...)"